Voraussetzungen und Ausbildungswege: 

 

Je nach Berufsausbildung müssen sich die Ausbildungswege zum Therapiebegleithundteam in Form und Inhalt unterscheiden.   

 

Ausbildungsweg 1:
Für Menschen mit pädagogischer, therapeutischer, pflegerischer oder einer Ausbildung im medizinischen Bereich die den Hund unterstützend in ihrem erlernten Beruf einsetzen möchten.

 


Ausbildungsweg 2:
Für Menschen ohne eine solche Berufsausbildung die den Hund unterstützend bei Besuchsdiensten oder in unterstützender Begleitung eines ausgebildeten Pädagogen, Therapeuten, Arztes etc. einsetzen möchten.

 

 

 

Ihre eigene Berufsausbildung ist entscheidend, welcher Ausbildungsweg sich für Sie eignet denn eine Ausbildung zum Therapiebegleithundteam kann keine mehrjährige Berufsausbildung oder Studium in Pädagogik, Medizin, Psychologie oder Therapie ersetzen. Es macht deshalb auch keinen Sinn, beide Ausbildungswege zu "mischen", denn dadurch wird immer eine Teilnehmergruppe unter- oder überfordert sein.  

 
Die Ausbildung von "Hunde für Menschen" richtet sich ausschließlich an Menschen ohne Berufsausbildung im pädagogischen, therapeutischen, medizinischen oder pflegerischen Bereich die mit ihrem Hund in Institutionen helfend und unterstützend tätig sind oder tätig sein möchten. Wir möchten Menschen dazu befähigen, mit ihren Hunden als Team Tierbesuchsdienste vorzubereiten und durchzuführen sowie unter Anleitung einer pädagogischen/therapeutischen Fachkraft therapeutische und/oder pädagogische Maßnahmen tiergestützt zu begleiten.